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Als Unternehmerin oder Unternehmer in Regensburg wissen Sie, dass der Schutz von Daten nicht nur eine rechtliche Pflicht, sondern auch ein entscheidender Vertrauensfaktor ist. Egal ob Handwerksbetrieb, IT-Dienstleister im Tech-Campus oder Einzelhändler in der Altstadt – die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) betrifft uns alle. Sie möchten Ihre Kunden- und Mitarbeiterdaten sicher wissen und gleichzeitig rechtlich auf der sicheren Seite sein? Dieser Ratgeber hilft Ihnen dabei, sich in der Welt der Datenschutz-Compliance in der Donaustadt zurechtzufinden. Verschaffen Sie sich hier einen Überblick über das Thema in der Regensburg Übersicht.
Die DSGVO schreibt vor, dass Sie einen Datenschutzbeauftragten (DSB) benennen müssen, wenn in Ihrem Unternehmen in der Regel mindestens 20 Personen ständig mit der automatisierten Verarbeitung personenbezogener Daten beschäftigt sind. Aber auch, wenn Sie sensible Daten verarbeiten (z.B. Gesundheitsdaten) oder eine umfassende Überwachung öffentlich zugänglicher Bereiche durchführen, ist ein DSB Pflicht – unabhängig von der Mitarbeiterzahl. Diese Regelung gilt für Unternehmen jeder Größe und Branche, vom kleinen Laden in der Gesandtenstraße bis zum großen Dienstleister in Königswiesen. Weitere allgemeine Informationen finden Sie in unseren Alle Ratgeber.
Gerade für viele mittelständische Betriebe in Regensburg stellt sich die Frage: einen internen Mitarbeiter zum DSB schulen oder einen externen Experten beauftragen? Ein externer Datenschutzbeauftragter bietet entscheidende Vorteile: Er bringt das nötige Fachwissen sofort mit, agiert unabhängig und Sie binden keine zusätzlichen internen Kapazitäten. Zudem ist er oft flexibler und kann sich auf die spezifischen Anforderungen Ihres Unternehmens, sei es ein Start-up im Tech-Park oder ein etabliertes Geschäft nahe dem Dom, einstellen. Er hilft Ihnen, Ihre gesamte Online-Sicherheit in Regensburg zu optimieren und auf dem neuesten Stand zu halten.
Die Benennung eines DSB ist ein wichtiger Schritt, aber DSGVO-Compliance geht weit darüber hinaus. Es geht um die Erstellung von Verzeichnissen von Verarbeitungstätigkeiten, die Implementierung technischer und organisatorischer Maßnahmen (TOMs), die Durchführung von Datenschutz-Folgenabschätzungen und die regelmäßige Schulung Ihrer Mitarbeiter. Hierbei spielt auch die Auswahl der richtigen Tools eine Rolle. Haben Sie beispielsweise schon über die Nutzung eines Passwort-Managers in Regensburg nachgedacht, um den Zugriff auf sensible Daten sicher zu gestalten? Ein guter Die 5 besten Passwort-Manager 2026 – Sicher und einfach kann hier Wunder wirken. Oder wie Sie sensible Daten beim Remote-Arbeiten mittels Was ist ein VPN? Einfach erklärt für Einsteiger schützen können?
Die Kosten für einen externen Datenschutzbeauftragten in Regensburg variieren stark. Sie hängen von der Größe und Komplexität Ihres Unternehmens, der Branche und dem Umfang der zu verarbeitenden Daten ab. Für kleine Unternehmen können Sie mit monatlichen Kosten ab etwa 200-400 Euro rechnen, während größere Betriebe oder solche mit sehr komplexen Datenverarbeitungen durchaus 800 Euro und mehr pro Monat investieren müssen. Projektbasierte Beratungen für spezifische Themen oder die Erstellung von Dokumentationen werden oft auf Stundenbasis ab